Musikseminar in Haus und Garten

Zu einem Seminar/Workshop „Musik im Kindergarten“ fanden sich auf Einladung der Heinrich-Vetter-Stiftung 15 Erzieherinnen im Stiftungshaus an der Goethestraße in Ilvesheim zusammen. Ziel der Fortbildung war es den anvertrauten Kindern eine pädagogisch wertvolle und abwechslungsreiche Förderung zukommen zu lassen, denn singen, tanzen und spielen steigern das musikalische Potential der Kinder. Es wurden Grundlagen erarbeitet und gezeigt wie die Teilnehmerin an „neue Lieder“ kommt. Ebenso wurde vermittelt, wie man ein sinnvolles Repertoire zusammenstellt, mit den wichtigsten Liedern für Kindergartenalltag und Kindergartenfeste. Bei herrlichem Frühlingswetter wurden dafür Haus und Garten genutzt. Als Referenten fungierten Bernhard Bentgens (mit Akkordeon) , Kirchenmusiker sowie Komponist und pädagogisch versierter Schauspieler, und Antje Geiter (Mitte hinten), Kinder- und Jugendchorleiterin, Musikgartenlehrerin und Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung.

BILD: Hartwig Trinkaus

16.03.2017

Laudatio Verleihung Mannheimer Pfennig, 15. Februar 2017 an Dr. Christiane Fritsche

Sehr geehrter Herr OB Dr. Kurz , Frau Helen Heberer,

sehr geehrte Frau Dr. Fritsche, sehr geehrte Damen und Herren!

Eigentlich sollte Distanz zum Objekt Grundlage einer objektivierten Bewertung sein. Allerdings kann auch Betroffenheit zu einer intensiveren Befassung mit einem wissenschaftlichen Werk und damit einer fundierten Bewertung führen. Bezogen auf „Arisierung und Wiedergutmachung in Mannheim“, mit der Buchveröffentlichung und damit dem wissenschaftlichen Projekt von Frau Dr. Christiane Fritsche bin ich doppelt betroffen, habe es also quasi doppelt intensiv studiert. Einmal war die Heinrich-Vetter-Stiftung mit Stadt und Universität Mittelgeber, zum anderen waren die Familie Vetter und auch Heinrich Vetter Profiteure der sogenannten Arisierungen, die Teil der systematischen Judenverfolgung des Dritten Reiches waren.

Was ist nun das „Auszuzeichnende“ an der Arbeit von Frau Fritsche.

Da sind einmal Konzept und Stil der Publikation, aufbauend auf wissenschaftlich exakten Recherchen. Die Mischung der Darstellung zwischen einer großen Zahl von Fakten und einer Schilderung von Profiteuren, Tätern und Opfern in ihrem Vorgehen bzw. Schicksal macht die Ereignisse erst wirklich erfahrbar. Der klare, lesbare und einprägsame Stil lassen das Volumen von fast tausend Seiten vergessen.

Man kann das Werk ohne Informationsverluste selektiv lesen. So habe ich natürlich mit der Schilderung der Causa Vetter begonnen und danach die Reichspogromnacht angeschlossen, mit anschließender Lektüre der Einzelschicksale bis zu allen einleitenden Teilen.

Hervorzuheben ist auch, dass es trotz einer großen Materialfülle Frau Fritsche gelungen ist, ihre Recherchen in angemessener Zeit abzuschließen und die Buchveröffentlichung vorzulegen. Manch anderer hätte sich noch lange Zeit im Archiv „vergraben“. So bestand eine große Leistung auch in einem „Weglassen“ von Informationen, angesichts der erschreckend hohen Zahl von fast Dreitausend Arisierungsfällen. Salopp gesagt, sie konnte nicht jede arisierte Anwaltspraxis oder Metzgerei auflisten und die Vorgänge in Essayform schildern. Schon gar nicht konnte sie die „indirekten“ Arisierungen ansprechen: die Übernahme von Patienten, Kunden, die Erlangung von Positionen im öffentlichen Dienst, wie gerade auch Professorenstellen. Damit sind wesentliche Teile der Entrechtung und Ausplünderungen sowie das Gesamtausmaß der direkten Arisierungen von Frau Fritsche hervorragend erarbeitet und dargestellt worden. Es bleibt aber „leider“ auch noch Raum für weitere Studien. Stellt sich abschließend die Frage, warum so spät, obwohl nun Mannheim eine der ersten Städte war, über die eine so umfassende Dokumentation der Arisierungen vorgelegt worden ist. Es war nun zu spät, die Zeitzeugen noch zu befragen über ihre Motive und Gewissenlage als Profiteure oder ihre Schmerzen und seelischen Wunden, neben den materiellen, als Opfer, sofern sie überlebt haben.

Wahrscheinlich wäre die Nachkriegsgesellschaft psychisch kollabiert, hätte sie sich das Ausmaß der Verbrechen des Dritten Reiches wirklich vor Augen geführt. Es war leichter,

Gesellschaft und Wirtschaft auf den Trümmern der Kriegszerstörungen aufzubauen, als auf den moralisch-ethischen Trümmern einer Gesellschaft, in der nur wenige widerstanden, viele einfach „funktionierten“ und doch auch zu viele aktiv an den Verbrechen beteiligt waren.

So lag es an der Enkelgeneration, wie Frau Dr. Christiane Fritsche“, tiefer zu bohren. Für ihre herausragende wissenschaftliche und publizistische Leistung hat sie mehr als einen Mannheimer Pfennig verdient. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank!

Prof. Dr. Peter Frankenberg

Minister a.D.

Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung

BILD: Stadtarchiv Mannheim

Narren stürmen die Vetter-Stiftung

Die närrischen Abordnungen der Insulana, Ilvesheim, Sandhase, Rheinau, Schlabbdewel, Friedrichsfeld, Zabbe, Seckenheim, und der Löwenjäger, Käfertal, ließen es sich nicht nehmen, die Heinrich-Vetter-Stiftung aufzusuchen. Hier wurden sie von Stiftungsvorstand Prof. Dr. Peter Frankenberg launig begrüßt und vom Team der Stiftung herzlich bewirtet. Frankenberg lobte die Narren, die für Freude in der fünften Jahreszeit sorgen und gab für die Vereinsarbeit einen kleinen Zuschuss mit in die letzten närrischen Tage.

Bild: HVS

16.02.2016

Heitere Zeitreise in die 50er Jahre

Zu einem besonderen Themennachmittag konnte die Sozialkoordinatorin der Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter, mehr als ein Dutzend  Ilvesheimer Senioren in den Räumen der Stiftung begrüßen. Alle Gäste wurden schnell „Zurück in die 50er Jahre“ versetzt, denn zusammen wurde der Film „Drei Männer im Schnee“ von Erich Kästner angeschaut. Mit Paul Dahlke, Klaus Biederstaedt und Nicole Heesters gab es ein heiteres Verwirrspiel um Geheimrat Schlüter, dessen Diener Johann Kesselhut und Dr. Fritz Hagedorn. Und während die Gouvernante Tante „Julchen“ Kunkel noch tanzte, rätselten alle, wer wohl das hübsche Fräulein Schulze wirklich war. Neben Mode und Autos aus den 50er Jahren, erinnerten sich einige Senioren daran, die gleichen Schlittschuhe wie im Film gehabt zu haben.

Bei Kaffee und Berlinern wurde dann noch lange erzählt und viel gelacht.

BILD: HVS

12.02.2017

Schneemänner basteln und Bilder anmalen

Zu einem Prinz – und Prinzessinnen-Vormittag lud die Heinrich Vetter Stiftung in die Räume der Stiftungsverwaltung in Ilvesheim ein. Rund 15 Mädchen und einige Buben, etliche aus dem Neubaugebiet „Mahrgrund“, kamen und brachten, teilweise als Eisköniginnen oder Ritter verkleidet, viel fröhliches Leben ins Haus. Von Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter betreut bastelten sie gemeinsam Schneemänner, malten Bilder an und genossen zusammen mit ihren Müttern und wenigen Vätern zwei vergnügliche Stunden in den Stiftungsräumen. Natürlich war auch für eisige Getränke und süße Snacks gesorgt, was nicht nur die niedlichen Eisprinzessinnen sehr freute.

11.02.107

BILD:HVS-Archiv

Besuch der Sternsinger

"Segen bringen, Segen sein".

Knapp 50 Kinder in bunte Gewänder gehüllt … sind die Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Peter von Ilvesheim, die sich als Heilige drei Könige aufmachten, um die Türen von hunderten Wohnungen und Häusern mit dem Segensspruch "20*C+M+B+17" zu versehen. Neben den Haushalten geht es auch zu Vereinen oder Geschäften…

(aus Mannheimer Morgen vom 9.1.2017)

Ergänzung:

Eine größere Gruppe besuchte zusammen mit Pfarrer Dr.Veit Rutkowksi auch die Heinrich-Vetter-Stiftung, die wiederum Nachbarn eingeladen hatte. Begrüßt wurden alle von Geschäftsführer Hartwig Trinkaus, der nicht nur einen Spendenumschlag übergab, sondern für die Schülerinnen und Schüler traditionell auch Süßigkeiten bereithielt.

BILD: HVS-Archiv

05.01.2017

Mit Senioren besinnlich gefeiert

Zu einer weihnachtlichen Feier lud die Heinrich-Vetter-Stiftung in den Sitz der Stiftungsverwaltung ein. Senioren, die keine Einladung von Angehörigen, Nachbarn oder Freunden erhalten hatten, sollten diesen besonderen Abend nicht alleine daheim verbringen. So konnten einige Senioren einen klassischen Weihnachtsabend erleben. Wie in den meisten deutschen Familien wurde Kartoffelsalat und Würstchen aufgetischt. Dann wechselte die Weihnachtsgesellschaft vom Ess- ins gemütliche Wohnzimmer, wo ein großer Christbaum erstahlte und eine Krippenszene aufgebaut war. Begleitet am Flügel von Stiftungsmitarbeiterin Antje Geiter, sangen Gäste und Gastgeber dann die bekannten Weihnachtslieder. Dazwischen las Vetter-Geschäftsführer Hartwig Trinkaus Gedichte und Gebete sowie das Weihnachtsevangelium nach Lukas vor, ehe "Stille Nacht" erklang. Noch lange saßen die Senioren beieinander, unterhielten sich und hörten die eine oder andere heitere Geschichte. Dazwischen war auch der Kaffeetisch gedeckt worden, es durften traditionelle Weihnachtsplätzchen genossen werden und natürlich hielt die Stiftung kleine Geschenke bereit. Zufrieden dankten die alleinstehenden Senioren den Mitarbeitern der Stiftung, die ihnen diesen harmonischen Abend bereitet hatten.

BILD:Mannheimer Morgen

24.12.2016

Krippenausstellung im Hause Vetter fand regen Zuspruch

Einige Ilvesheimer Bürger hatten den Aufruf der Heinrich-Vetter-Stiftung zur Benefiz-Krippen-Ausstellung gelesen und ein leeres Krippenhaus, nur Figuren oder eine komplette Weihnachtskrippe für die gute Sache zur Verfügung gestellt. So war es den zahlreichen Besuchern möglich, den Exponaten gegen eine Spende ein neues Zuhause zu geben und einen Beitrag zum Gesamterlös zu leisten, der an das Kinderkrankenhaus in Bethlehem geht. Das von Caritas unterstützte Hospital betreut und behandelt dort sowohl jüdische, wie muslimische als auch christliche Kinder ohne Ansehen der Religion gleichermaßen. Darauf war bei der Eröffnung der Ausstellung auch Diakon Winfried Trinkaus eingegangen. Ferner sprach er über Entstehung und Geschichte der Darstellung der Geburt Christi, die zum Ziel hatte, die Menschwerdung von Jesus dem Volk nahe zu bringen, woraus sich auch die Vielfalt der Darstellungen ableitet.

Die Krippe aus Jerusalem, geschnitzt aus harten Olivenholz oder die Darstellung aus Uganda, gestaltet aus getrockneten Bananenblättern, stand neben stattlichen barocken Holzkrippen, Stallgebäuden oder einfachsten Hütten. Über moderne Interpretationen, mit und ohne Beleuchtung, winterverschneit oder politisch ambitioniert mit Stacheldraht und Maschinengewehr vor einem Bethlehem-Bild, mit Stoffbekleidung, kindgerechten Figuren, mit Spieluhr und ohne, kompakte Figurengruppen oder Exemplaren made in GDR ging es in die Miniaturabteilung mit Kleinstkrippen in Nussschalen, Streichholzschachteln oder aus Stein. Die Vielfalt auf rund 40 laufenden Metern, von der sich auch Bürgermeister Andreas Metz überzeugte, war mindestens so eindrucksvoll wie die gemütliche Atmosphäre im ehemaligen Esszimmer der Familie Vetter. Hier gönnten sich die Gäste Glühwein und feinen, von Schifferkinderheim Mannheim zur Verfügung gestellten Stollen und saßen nach dem Rundgang oft noch eine Weile beieinander. Dabei wurde das persönliche Engagement der Mitarbeiter der Stiftung immer wieder gelobt. 

BILD: HVS-Archiv

27.11.2016

Vortrag über den Lorscher Codex

In die Räume der Heinrich-Vetter-Stiftung hatten das Kreisarchiv Rhein-Neckar und die Stiftung im Rahmen des Jubiläumsjahres "1250 Jahre Ilvesheim" eingeladen. Dicht besetzt war das große, ehemalige Wohnzimmer im Hause Vetter, als Prof. Dr. Peter Frankenberg, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, die Gäste, unter ihnen Bürgermeister Andreas Metz und Mitglieder des Gemeinderates sowie den Leiter des Kreisarchivs des Rhein-Neckar-Kreises, Dr. Jörg Kreutz, begrüßte.

Kreutz dankte der Stiftung für die Zusammenarbeit und freute sich über die gute Resonanz, ehe er mit Dr. Hermann Schefers, Leiter der Welt-Erbestätte Kloster Lorsch, einen ausgewiesenen Fachmann zu Fragen des Lorscher Codex vorstellte. Schefers ging in seinem anspruchsvollen Vortrag zunächst auf das Kloster Lorsch, seine Entstehung und Entwicklung ein.

Startschuss für den Aufstieg

764 vom fränkischen Gaugrafen Cancor gegründet, war die Überführung einer Reliquie des Heiligen Nazarius für das Kloster Startschuss für seinen Aufstieg. Viele Menschen schenkten nun dem Heiligen, und damit der Abtei, Boden und Gebäude mit dem Ziel sich oder Angehörigen einen Platz im Himmel zu sichern. Zugleich, so machte Schefers deutlich, gab es auch ökonomische Gründe, da geschenkte Ländereien, und häufig auch Nachbargrundstücke, als Lehen weiter genutzt werden konnten. Schon um 800 hatte Lorsch Immobilien von der niederländischen Nordseeküste bis vor Basel, besonders viele im Rhein-Neckar-Raum, denn fast alle hiesigen Städte und Gemeinden stehen im Lorscher Codex. 772 ging das Kloster an Karl den Großen, der es unter seinem Schutz stellte. Dieses Privileg hielt bis 1232, ehe das Bistum Mainz kam und die Abtei 1461 an die Kurpfalz verpfändete. Ein Jahrhundert später wurde das Kloster durch Ottheinrich im Zuge der Reformation aufgelöst. Ilvesheim verdankt es einem Rutpert, dass es am 14. März 766 seine primäre Überlieferung erfährt, obwohl schon zweieinhalb Monate zuvor in einer Nebenurkunde als "Ulvinisheim" genannt. 53 Schenkungen von Ilvesheimer Grund sind in dem, aus Originalurkunden im 12. Jahrhundert zusammengestellten Kopialbuch, bekannt als Lorscher Codex, zu finden - darin 45 Urkunden zwischen 766 und 825.

Das Dorf am Neckar und am Rhein, der damals vielfältige Flussarme hatte, gehörte gewiss zu den frühen Lorscher Besitzungen und war eine durchaus ansehnliche Siedlung. Dies ist erkennbar daran, dass Frankfurt nur wenige Schenkungen mehr aufweisen kann, Mannheim bis 899 nur 40 oder Seckenheim immerhin 44 Besitztitel an das Lorscher Kloster abgaben. Für Ilvesheims häufige Erwähnungen war gewiss Rutpert mit verantwortlich. Er war in fünf Fällen als Zeuge bei anderen Schenkungen in Lorsch selbst zugegen und dort verbrieft, außerdem schenkte er sieben Grundstücke und Höfe an die Abtei, etwa zum Seelenheil seines Vaters Gumbert oder seiner Frau Adalswind.

Kein unbedeutendes Dorf

Zur engeren Verwandtschaft gehörten auch Meginher, Hittfried, Baldwin, Gerold oder Wodilbert. Die Frage allerdings, ob Rutpert selbst überhaupt ein Ilvesheimer war, konnte Schefers nicht verbindlich bejahen. Ilvesheim aber war auf jeden Fall im frühen Mittelalter eine Art Bezirksschwerpunkt und für Lorsch wahrlich kein unbedeutendes Dorf.

BILD: Hartwig Trinkaus

20.10.2016

Vortrag: Jüdisches Leben in Ilvesheim

Gemeinsam hatten Heinrich-Vetter-Stiftung und der Historiker und Autor Markus Enzenauer in die Räume der Stiftung eingeladen, doch die Resonanz war so unerwartet groß, dass für den Vortrag „Jüdisches Leben in Ilvesheim“ gerade noch das Atrium des benachbarten Kindergartens „Zauberlehrling“ ausreichte. Der Vorstand der Vetter-Stiftung, Professor Dr. Peter Frankenberg, begrüßte dort Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz und dessen Vorgänger Roland Esche. Sie hatten es sich, wie auch etliche Mitglieder des Gemeinderates, nicht nehmen lassen, den eindrucksvollen Vortrag zu hören. Enzenauer machte deutlich, dass Ilvesheimer Frauen, Männer und Kinder jüdischen Glaubens über viele Jahrzehnte selbstverständlicher Bestandteil der Bürgerschaft waren, bis letztendlich die NS-Diktatur jüdisches Leben in Ilvesheim, durch Vertreibung und Mord, auslöschte. Man müsse an die dunklen Punkte des vergangenen Jahrhunderts erinnern, denn es dürfe sich ein solches Kapitel keinesfalls wiederholen. Deshalb habe man, so Frankenberg, bewusst das entstehende Seniorenhaus nach Regine Kaufmann, einer im KZ ums Leben gekommenen Ilvesheimer Jüdin benannt.

BILD: Helmut Jung
22.09.2016


Neue Wanderkarte

In Mannheims Süden und Südosten erstreckt sich der Dossenwald. Da er von den Vororten Seckenheim, Friedrichsfeld und Rheinau quasi eingerahmt wird, erfreut er sich als Naherholungsgebiet großer Beliebtheit. Damit alle „Waldinteressenten“ sich in geordneten Bahnen und nicht quer durch den Wald bewegen, hatte sich vor Jahren eine Gruppe aus der Agenda Seckenheim daran gemacht, die Wegen zu nummerieren und begehbar zu machen. Außerdem wurde ein Wegeplan zusammen mit der Geoinformation der Stadt Mannheim erstellt. Dieser wiederum konnte mit Hilfe der MVV in einen Taschenfaltplan umgearbeitet werden. Nach vielen Jahren war es nun Zeit, den Plan auf Initiative des Fördervereins Dossenwald und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, auch mit Unterstützung durch die Heinrich-Vetter-Stiftung, zu überarbeiten und neu heraus zu geben. Somit sind nun 20.000 Exemplare an interessierte Wanderer, Jogger und Reiter unterwegs. Walter Gehr, Rüdiger Lapsit, Altstadtrat Rolf Dieter und IG-Vorstand Willi Pint (v.l.n.r.) jedenfalls wünschten allen Waldfreunden schönen Stunden im Dossenwald, der übrigens an die Gemarkungen von Schwetzingen und Heidelberg heranreicht.

BILD: Hartwig Trinkaus
21.09.2016


Solche Helfer sind es wert unterstützt zu werden

Bei einem "Tag der offenen Tür" wurde dem Roten Kreuz Seckenheim eine neues Mehrzweckfahrzeug übergeben. Die Mitglieder der DRK-Bereitschaft um ihren Chef Michael Sauer freuten sich über den neuen Mehrzweckwagen, der "endlich" ein 28 Jahre altes Eisatzfahrzeug ablöst. Zu Segnung, Vorstellung und Übergabe begrüßten Günther Körner und Maria Eck neben zahlreichen Gästen mit Karlheinz Lochbühler (Fa. Aufzug Lochbühler) und Antje Geiter (Heinrich-Vetter-Stiftung) auch Vertreter der Förderer, die, wie weitere Sponsoren auch, erst die Anschaffung des über 70.000 Euro teuren Einsatzautos ermöglichten. Gemeindediakonin Claudia Krüger sowie Diakon Winfried Trinkaus stellten bei der ökumenischen Segensfeier nicht das Fahrzeug, sondern die damit ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfer in den Mittelpunkt und dankten ihnen für ihr großes Engagement. Frohe Gesichter gab es dann bei der Schlüsselübergabe bei der DRK-Spitze, der Geistlichkeit, den Sponsoren, darunter für die Heinrich-Vetter-Stiftung, Antje Geiter ((3.v.r.), und bei Mannheims Erstem Bürgermeister Christian Specht (rechts), der alle Förderer lobte, denn "solche Helfer sind es wert unterstützt zu werden".

BILD: Hartwig Trinkaus
18.09.2016


Diskussion zur regionalen Entwicklung

Mit Unterstützung durch die Heinrich-Vetter-Stiftung und im Rahmen "1250 Jahre Ilvesheim" fand im Kindergarten "Zauberlehrling" eine Podiumsdiskussion statt. Der Vorsitzende des Vereins Kurpfalz, Professor Dr. Hans Jürgen Seimetz, Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd in Neustadt/Weinstraße, begrüßte viele Gäste und Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz, der deutlich machte, dass sich Ilvesheim seiner zentralen Lage in der Metropolregion bewusst sei.
Gerhard Mandel (SWR Kurpfalz-Radio) moderierte das Podium und fragte Heiner Bernhard (OB der Stadt Weinheim), Professor Dr. Peter Frankenberg (Vorstand Heinrich-Vetter-Stiftung), Professor Dr. Bernd Schneidmüller (Universität Heidelberg) sowie Stefan Dallinger (Landrat Rhein-Neckar-Kreis) "Was bedeutet Kurpfalz heute?". Dallinger stellte neben das Selbstverständnis des Kurpfälzers, seiner Toleranz und Weltoffenheit auch den Nutzen der Metropolregion. Heiner Bernhard unterstrich die identitätsstiftende Wirkung der Kurpfalz und Peter Frankenberg hob die Bedeutung der wissenschaftlichen Region hervor. Einig war man sich darin, dass, egal ob Metropolregion oder Kurpfalzgenannt, die Region viel Entwicklungspotenzial hat.

BILD: Hartwig Trinkaus
13.09.2016


Kinderferienprogramm: Kunst der Inuit für Kinder

Die Heinrich-Vetter-Stiftung beteiligte sich am Ferienprogramm für Kinder in Ilvesheim und lud Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren ein. Diese konnten sich so hauptsächlich mit dem Thema "Leben und Kunst der Inuit" befassen, denn anhand der entsprechenden Skulpturen im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung, vermittelte Stiftungs-Mitarbeiterin Antje Geiter Informationen über deren Kunst. Sie wartete aber auch mit ganz vielen Details über den Alltag der weit im Norden, meist in einer winterlich eisigen Landschaft lebenden Menschen auf, was man sich bei den hochsommerlichen Temperaturen nun so gar nicht vorstellen konnte. Nach der Kunst-Besichtigung durften sich die Kinder selbst ans Werk machen, unter Anleitung mit Speckstein die Arbeit der Inuit nachempfinden und natürlich das eigene „Kunstwerk“ mit nach Hause nehmen. Dass es zwischendurch auch eine kleine Stärkung gab, versteht sich. Außerdem überraschte Stiftungsgeschäftsführer die Kinder mit leckerem Speiseeis.

BILD: Hartwig Trinkaus
08.09.2016


Vom Dorf zur Residenzstadt

Eine Ausstellung zur Ersterwähnung Mannheims, gefördert von der Heinrich-Vetter-Stiftung, wurde im Heimatmuseum Seckenheim gezeigt. Zur Eröffnung begrüßte Museumsleiterin Traudel Gersbach unter zahlreichen Gästen für die Stadt Mannheim Gemeinderat Thorsten Riehle (links) und für die Seckenheimer Organisationen die IG-Vorstandsmitglieder Willi Pint (rechts) und Christian Schabacker. Traudel Gersbach (Mitte) dankte den Ausstellungsmachern und auch Antje Geiter, Mitarbeiterin der Heinrich-Vetter-Stiftung, die persönlich unterstützt hatte.

„Mannenheim“, ab 766 mit mehr als 40 Schenkungen im „Codex Laureshamensis“ erwähnt, lebte durch Land- und Viehwirtschaft und erhob Rheinzoll. Dazu gab es die beiden Zollburgen Rheinhausen und Eichelsheim. Auf Eichelsheim wurde 1415 der vom Konstanzer Konzil abgesetzte Papst Johannes XXIII. inhaftiert und kam für 35.000 Gulden erst 1419 frei. Das Dorf Mannheim zählt 1439 annähernd 100 Haushalte und ist so nach Seckenheim und Neckarau drittgrößte Siedlung am unteren Neckar. Ab 1606 lässt Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz die Friedrichsburg und die gitterförmig angelegte Bürgerstadt, heute als Quadratestadt bekannt, bauen. 1720 verlegt Kurfürst Karl Philipp seinen Hof von Heidelberg nach Mannheim. Er baut Schloss und Jesuitenkirche, Mannheim blüht auf. Goethe kommt, Mozart und Lessing auch. Dann muss 1778 Kurfürst Karl Theodor sein Erbe in München antreten, wodurch Mannheim keine Residenzstadt mehr ist.

BILD: Hartwig Trinkaus
28.08.2016


Zwei Generationen ein Heimat

Unter dem Jahrzehnte alten Nussbaum im Garten der Heinrich-Vetter-Stiftung fanden sich zahlreiche Literaturinteressenten ein, um Eva Englisch zuzuhören. Bei dieser gemeinsamen Veranstaltung von Genmeindebibliothek Ilvesheim und Heinrich-Vetter-Stiftung, las die Autorin aus ihrem Buch "Zwei Generationen eine Heimat" vor. Nicht nur die vielen Ilvesheimer Erinnerungen waren köstlich, auch die in der Pause gereichten echt Ilvesheimer "Dammnudeln" und der schmackhafte Apfelkuchen kamen ausgezeichnet an. Begrüßt worden waren die Gäste vom Team der Heinrich-Vetter-Stiftung mit einem Ilvesheimerm Prosecco und eingeführt in das Thema durch Regina Weibel (rechts) von der mitveranstaltenden Gemeindebücherei.

BILD:MM/HAT
29.07.2016


Tanzen und Singen neben Archimedes

Der Musikgarten des Sängerbundes Seckenheim feierte in den Sommer. Zum traditionellen, nun schon 5. Musikgarten-Sommerfest begrüßte Antje Geiter die Familien diesmal im Skulpturengarten der Heinrich-Vetter-Stiftung. Die Musikgartengruppen fanden sich im großen Kreis unter dem mehr als 80 Jahre alten schattenspendenden Nussbaum ein. Zunächst wurden verschiedene Lieder gesungen, es wurde getanzt und es durfte gebastelt werden. Dann wurde für das leibliche Wohl und reichlich Getränke gesorgt.

Nach dem offiziellen Teil ließen sich die Familien auf mitgebrachten Teppichen zwischen den Skulpturen nieder.

So hatten alle Teilnehmer ihre Freude an diesem heißen Sommerabend.

BILD: HVS-Archiv

20.07.2016


Vom Experten geführt

Mit jeder Menge Informationen und Wissen über Skulpturen und Plastiken, über die Künstler und deren Entwicklung aber auch über den Sammler Heinrich-Vetter versorgte Kunstexperte Dr. Jochen Kronjäger den Familienkreis der Pfarrei St. Peter Ilvesheim. Die Führung durch den Skulpturengarten übernahm der stellvertretende Leiter der Mannheimer Kunsthalle i.R. und war dabei ebenso umfangreich, wie fesselnd und unterhaltsam, so dass es keine Möglichkeit mehr gab, sich auch noch über Heinrich- Vetter selbst und seine Stiftung zu unterhalten. Das soll denn auch nachgeholt werden, wenn das Wetter draußen mehr als herbstlich ist und die Vettersche Sammlung eingepackt Winterschlaf macht.

BILD:EDMUND KOPECEK
12.07.2016


Kurpfälzisches Kammerorchester probte öffentlich

Unter der vehementen Leitung von Gastdirigentin Cosette Justo Valdés spielte und probte das Kurpfälzische Kammerorchester Ausschnitte aus Werken von Grieg, González, Josef Suk und Mendelssohn Bartholdy. Die Heinrich-Vetter-Stiftung hatte dazu gut 50 Gäste aus der Region in das von ihr erbaute Kinderhaus „Zauberlehrling“ an der Ilvesheimer Goethestraße eingeladen.


BILD: HVS Archiv
06.07.2016


Grundsteinlegung bei Kaiserwetter

42 Pflegeplätze, 19 betreute, barrierefreie Wohnungen und acht Hospizzimmer errichtet die Heinrich-Vetter-Stiftung an der Goethestraße in Ilvesheim. Zu dieser Senioreneinrichtung „Regine-Kaufmann-Haus“ wurde Mitte Juni 2016 symbolisch der Grundstein gelegt. Professor Dr. Peter Frankenberg konnte dazu viele Festgäste, darunter vom Caritasverband Vorstand Dr. Roman Nitsch, Monsignore Horst Schroff, dazu Bauunternehmer Heinz Scheidel, den Vetter-Stiftungsrat mit Rainer Dietmann an der Spitze sowie Altvorstand Prof. Dr. Carl-Heinrich Esser und zahlreiche weitere Repräsentanten der Mannheimer und Ilvesheimer Gesellschaft, begrüßen. “Wir wollen eine umfassende Lebensbegleitung für Senioren ermöglichen“, so Frankenberg, der dem Büro Blocher, den Caritas-Mitarbeitern, den Behörden von Rhein-Neckar-Kreis sowie Gemeinde Ilvesheim und den ausführenden Firmen, an der Spitze Diringer & Scheidel sowie Bilfinger, besonders dankte. Frankenberg erläuterte, dass die Stiftung mit der Namensgebung Menschen jüdischen Glaubens einen Namen geben will, die keine Chance hatten sich einen Namen zu machen, was beispielsweise Heinrich Vetter möglich gewesen sei. Regine Kaufmann war aktives Mitglied der jüdischen Gemeinde Ilvesheim und wurde in einem NS-Vernichtungslager, ohne sich etwas zuschulden kommen zu lassen, umgebracht.

Grußworte zum Grundstein sprachen Wolfgang Mairinger, Architekt von BlocherBlocherPartners, Stefanie Jansen, Sozialdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz und die Caritasvorsitzende Regina Hertlein. Mit einem Hammer, mit dem Kurfürst Carl Philipp 1734 die Jesuitenkirche begründet hatte, bekräftigte Ehrendomkapitular Karl Jung, Dekan der Stadtkirche Mannheim, den Segen, sprach Pfarrer Dr. Veit Rutkowski Fürbitten und lud Pfarrerin Eva Weiser zum gemeinsamen „Vater unser“ ein. Für Handwerker und Gäste schloss ich ein deftiges Grundsteinmahl bei Kaiserwetter an.

Pfarrerin Eva Weiser, Dekan Karl Jung, Dr. Roman Nitsch und Regina Hertlein vom Vorstand des Caritasverbandes Mannheim, Prof. Dr. Peter Frankenberg, Vorstand der Heinrich-Vetter-Stiftung, Stefanie Jansen, Sozialdezernentin beim Rhein-Neckar-Kreis, Bürgermeister Andreas Metz und Architekt Wolfgang Mairinger waren (v.l.n.r.)Akteure bei der Grundsteinlegung zum „Regine-Kaufmann-Haus“

BILD: HVS Archiv
20.06.2016


Goethe kam selbst in den „Zauberlehrling“

Der „Zauberlehrling“ ist eine bekannte Ballade und gab den Namen für das von der Heinrich-Vetter-Stiftung errichtete Kinderhaus an der Goethestraße in Ilvesheim-Nord. Nun kam Johann Wolfgang von Goethe höchstpersönlich in „seine“ Straße, um die Einrichtung offiziell an die Kinder zu übergeben. Seit im Herbst 2015 der Schlüssel vom Bauherrn über die Gemeinde an den Betreiber „Kinderkiste“ gegeben wurde, kamen nach und nach die Kinder ins Haus. Nun konnte beim Einweihungsfest Vollbezug mit 20 Krippen- und 66 Kindergartenkindern gemeldet werden. Die Leiterin der Einrichtung, Daniela Schwarz, freute sich im Atrium des Kinderhauses zahlreiche Gäste, an der Spitze Bürgermeister Andreas Metz, sowie Gemeinderäte, Prof. Dr. Peter Frankenberg und Antje Geiter von der Heinrich-Vetter-Stiftung, Bauleiter Manfred Ehrle vom Architekturbüro BlocherBlocher sowie Holger Lulay, Chef des Gartenbaubüros, sowie Nachbarn und Freunde begrüßen zu dürfen.

Zur allgemeinen Überraschung betrat der Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe (1749 -1832) persönlich das Atrium „seines“ Kindergartens „Zauberlehrling“. Dieses Gedicht, eines der populärsten Werke Goethes, entstand übrigens während seiner Weimarer Zeit um 1797, wie Dr. Jens Bortloff, Chef der regionalen Goethegesellschaft, erklärte. Goethe (Michael Fuchs vom Nationaltheater Mannheim) ließ sich zu den Kindern nieder, um in leicht verständlichem hessisch die Geschichte des unfolgsamen Nachwuchszauberers zu erzählen. Mit dem heiteren Hallo-Lied hatten die Kinder zusammen mit Erzieherinnen, Familienangehörigen und Gästen zuvor den fröhlichen Nachmittag eröffnet.

BILD: HVS Archiv
10.06.2016


Zehnfache Sieger beim ersten Kindergarten-Award

Erstmals förderte die Heinrich-Vetter-Stiftung mit einem Award Kindergarten-Projekte, die außergewöhnlich für die Bildung und Entwicklung der Kinder und damit etwas „Besonderes“ sind. Prof. Dr. Peter Frankenberg (7.v.r.), Vorstand der Stiftung, übergab zusammen mit der für soziale Kontakte der Stiftung zuständigen Mitarbeiterin Antje Geiter (4.v.r.) an zehn Projekte, die als förderwürdig eingestuft wurden, je einen Umschlag. Antje Geiter ging zuvor jeweils kurz auf die einzelnen Ideen vom Kinderhaus Senta Park, Neckarau, Eltern Kind Zentrum Oberer Ried, Kinderhaus St. Lioba Speckweg, Kinderhaus Torwiesenstraße, Lindenhof, Kinderhaus des Studierendenwerks, Tageseinrichtung „Arche Noah“, Metropoliten International School, und der Kindertagesstätte „Guter Hirte“, Schönau, ein. Da ging es um Aktivitäten wie „Jung und Alt“, „Lehm-Ofenbau“, Eltern- und Kind-Kommunikation, „Picknick-Ecke“, „Baumgesichter“, kindgemäße Hygieneschulung, Projekt „Piano Club“, „Gemeinsam Kochen mit den
Eltern“, „Wald in der Stadt erleben“ oder einen Spielplatz zum lebendigen Garten umzugestalten. Geiter lobte die Kreativität der Kindertagesstätten und lud bereits jetzt zur Teilnahme am 2. Kindergarten-Award der Heinrich-Vetter-Stiftung für das Jahr 2016/17 ein.

BILD: HVS Archiv
31.05.2016


Gelungenes Musikschulkonzert in der Vetter Stiftung

Gut 100 Gäste durfte Hartwig Trinkaus, Geschäftsführer der Heinrich Vetter Stiftung, und Ingomar Weber, Leiter der Ilvesheimer Musikschule, in den Räumen der Vetter-Stiftung begrüßen. Fast 30 Darbietungen standen auf dem abwechslungsreichen Programm, dass die jungen Künstlerinnen und Künstler zusammen mit ihren Lehrern vorbereitet hatten. Zu hören waren Werke von Mendelssohn Bartholdy, Frederic Berr, Henry Purcell, Ludwig van Beethoven, Louis-Claude Daquins und weiteren Komponisten bis zu Adeles Theme from Skyfall. Alle Akteure ernteten sehr viel begeisterten Applaus.

Auszug aus Mannheimer Morgen vom 7. Mai 2016
Autorin & Bild: Regina Weibel