CHRONIK

HEINRICH-VETTER-STIFTUNG

Schon vor der Gründung seiner Stiftung fördert Heinrich Vetter interessiert kulturelle, kirchliche, soziale und wissenschaftliche Initiativen und Einrichtungen, primär in Mannheim und Ilvesheim. Das würdigt sein Wohnort Ilvesheim 1991 neben der bürgerschaftlichen Würde des „Fischernachen“ auch mit der Ehrenbürgerschaft.

Paul Keitel ist hier bereits seit April 1970 für Heinrich Vetter tätig, zunächst als Fahrer des Horten-Generalbevollmächtigten Vetter, dann ab 1. Juli 1975 in einem persönlichen Dienstverhältnis mit ihm. Gisela Fenzel tritt zum 1. April 1993 in die Dienste von Heinrich Vetter ein.

In den zurückliegenden zweieinhalb Jahrzehnten wurde die von Heinrich Vetter grundlegende weil erforderliche Finanzierung der Begünstigung satzungsgemäßer Zwecke durch gezielte Bau- und Erhaltungsmaßnahmen sichergestellt. Damit können regionale Einrichtungen aus dem Erlös der Stiftungsbilanz auch künftig satzungsgemäße Fördermittel beantragen.