Zum Abschluss des Kindergarten-Award der Heinrich-Vetter-Stiftung, gab es in den Reiss-Engelhorn-Museen (REM) in Mannheim, die Übergabe der Förderpreise samt Führung durch die aktuelle „Saurier-Ausstellung“.
Erstmals beglückwünschte der neue Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Markus Haass, zusammen mit Antje Geiter, der Leiterin des Ideellen Bereichs der Heinrich-Vetter-Stiftung, Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher, dass sie sich erfolgreich am Kindergarten-Award beteiligt haben. Haass lobte dieses besondere Engagement, denn es waren außerordentliche Kitaprojekte, die den „normalen“ Kindergartenalltag bereicherten. Die Kindertagesstätte Gerhard-Marcks-Straße ermöglichte den Kindern spielerisch das anspruchsvolle Spiel „Schach“ kennen zu lernen. Der evangelische Kindergarten Friedrichsfeld befasste sich mit dem Weltall und dabei besonders mit Sonne Mond und Sternen. Die katholische Einrichtung St. Agnes Seckenheim nahm sich intensiv die Jahreszeit „Frühling“ vor, mit allen Aspekten der Natur. Eine Partnerschaft gar baute der Kindergarten Seckenheim-Süd mit dem nahe liegenden Horst-Schroff-Senioren-Pflegezentrum auf und baute sozusagen eine „Generationenbrücke“. Es gab beispielsweise Initiativen zu St. Martin oder zur Adventszeit. Dazu wurden gemeinsam Lieder einstudiert und bei Kindergarten- und Seniorenfest vorgetragen. Außerdem wurde spielten, bastelten und backten Jung und Alt zusammen.
Diese, wie alle anderen Aktivitäten erhielten viel Beifall, denn die Kider waren engagiert bei der Sache. Deshalb durfte die Kita-Leitung jeweils neben einer Urkunde auch einen Förderumschlag entgegennehmen. Als Zugabe erhielten die fleißigen Kinder, darunter auch Mädchen und Buben des „Zauberlehrling“, die ebenfalls mit dem benachbarten Seniorenhaus kooperieren, eine Führung durch die Saurier-Ausstellung.
Die teilnehmenden Einrichtungen und alle Kindergärten und Tagesstätten aus Mannheim und Ilvesheim werden, so unterstrich Antje Geiter, zum Jahreswechsel 2026/2027 wieder aufgefordert, sich am Kindergarten-Award der Heinrich-Vetter-Stiftung zu beteiligen. Neben der finanziellen Unterstützung gibt es für die Kinder immer eine zusätzliche Überraschung.
Wäre noch zu erwähnen, dass sich schließlich auch Prof. Dr. Wilfried Rosendahl, Generaldirektor der REM, einfand. Er ermöglichte, dass die Preisverleihung in seinem Hause stattfinden konnte.Tk. 15,04,2026