Masken an Bedürftige

"Das ist großartig!" mit diesen Worten bedankte sich  Pfarrer Sebastian Carb für 1500 FFP 2 Masken für bedürftige und ältere Menschen.  Antje Geiter von der Heinrich-Vetter-Stiftung übergab die Masken an Martin Metzger (Abteilungsleiter Arbeit und Qualifizierung, kirchliche Gemeinwesenarbeit der Diakonie Mannheim) und an Pfarrer Sebastian Carb. "Wir geben die Masken über die Nachbarschaftshilfe unserer Diakonie-Sozialstation weiter, sowie über den Diakoniepunkt Konkordien. Das ist eine große Hilfe und entlastet die Menschen sehr, die sich die Masken sonst nicht leisten könnten." so Martin Metzger.
Foto: Tk
17.02.2021


Spatenstich zum Tageshospiz

Der Bau zum Tageshospiz hat offiziell mit dem Spatenstich begonnen. Zu den geladenen Gästen beim feierlichen Spatenstich zählten unter anderem Regina Hertlein: Caritasverband Mannheim, Bürgermeister der Gemeinde Ilvesheim: Andreas Metz,  Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins St. Vincent: Roland Hartung, Architekt: Alexander Hofer, Heinz Scheidel: Diringer und Scheidel, sowie Peter Frankenberg: Vorsitzender der Heinrich-Vetter-Stiftung die das rund zwei Millionen Euro teure Projekt finanziert.

Das Außergewöhnliche an einem Tageshospiz ist, dass die Patientinnen und Patienten weiterhin am Abend zu Hause sind und in gewohnter Umgebung schlafen können, tagsüber aber in der Einrichtung betreut werden.
Das Tageshospiz in Ilvesheim wird das erste seiner Art in Baden-Württemberg sein und voraussichtlich im Sommer 2022 eröffnet. Der Caritasverband Mannheim wird das Haus betreiben.

Vergleichbare Einrichtungen gibt es bisher unter anderem in Bad Belzig (Brandenburg), in Berlin und in der österreichischen Hauptstadt Wien.


Text: AG, Foto: Marcus Schwetasch
Auf dem Bild mit Spaten sind von links: Prof. Dr. Peter Frankenberg, Roland Hartung , Heinz Scheidel, BM Andreas Metz und Regina Hertlein
16.02.2021


Senioren feiern gemeinsam

Antje Geiter, die Sozialreferentin der Heinrich-Vetter-Stiftung, setzte frisch getestet die närrische Kappe auf und stattete den Senioren im Regine-Kaufmann-Haus einen Besuch ab. Im Gepäck hatte sie Margit Sponheimers Klassiker, die Hits von Ernst Neger und viele heitere Texte und Späße. Mit Rumba-Rasseln und Klanghölzern stimmten die älteren Erwachsenen in den Rhythmus mit ein. Auch Hartwig Trinkaus, ebenso frisch getestet und nach wie vor dem Regine-Kaufmann-Haus verbunden, hatte einige Sprichwörter ausgegraben, die von den Frauen und Männern treffend und heiter ergänzt wurden. Dazu wurden lustige Fasnachtsgeschichten erzählt und jeder Teilnehmer erhielt dann auch einen eigens gefertigten Karnevalsorden.
Nach fast einer dreiviertel Stunde war der Spaß vorbei und man versprach sich, die Begegnungen nun regelmäßig zu vereinbaren, damit die geimpften Senioren über das Personal und die Angehörigen hinaus auch sonst wieder mehr Kontakt zur Außenwelt bekommen.
Text: Tk. Bild:H-V-S-Archiv 10.02.2021